Systemische (Familien-) Aufstellungen
Die Aufstellungspraxis ist für mich eine spirituelle Arbeit. Der respektvolle Umgang miteinander bedarf der Öffnung in der Präsenz des gegenwärtigen Augenblicks. Ich begegne dieser Arbeit mit einer großen Achtung und Dankbarkeit dem Leben gegenüber, das sich in diesem morphogenetischem Feld offenbart.

Die Wirklichkeit an sich ist freundlich.

Es geht in der Aufstellungsarbeit darum, Einsichten zu gewinnen in grundlegende Dynamiken von Systemen. Werden diese anerkannt und respektiert, ist es möglich zu verzeihen und sich auszusöhnen. Die Zustimmung zur Wirklichkeit, zum So-Sein, bedeutet, Menschen, Dinge und Umstände wahrzunehmen, ohne zu urteilen und zu werten.

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